Das Projekt
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Columbus Eye – Live-Bilder von der ISS im Schulunterricht
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Das Projekt „Columbus Eye – Live-Bilder von der ISS im Schulunterricht“ wird von der Arbeitsgruppe Fernerkundung am Geographischen Institut der Universität Bonn durchgeführt. Das Ziel des Projektes ist es, die Bilder und Videos des NASA-Experimentes "High Definition Earth Viewing" zu empfangen, zu archivieren und für die Bedürfnisse des Schulunterrichtes aufzubereiten.

Bemannte Raumfahrt trifft Erdbeobachtung

Das Lerntool von Columbus Eye zur SaharaDas Columbus Eye-Webportal soll dazu dienen Lehrerinnen und Lehrern, Schülerinnen und Schülern und jeden Interessierten die Bilder und Videos von der ISS näher zu bringen. Es bietet die einzigartige Gelegenheit die Faszination, die von Raumfahrt und Erdbeobachtung ausgeht, zu vereinen, um so speziell Schülerinnen und Schüler für die Aktivitäten auf und über unserem Planeten begeistern zu können. Dabei helfen die Erfahrungen aus dem verwandten Projekt Fernerkundung in Schulen, mit Hilfe von interaktiven Lerntools das eigenständige Lernen von Jungen und Mädchen zu fördern.

 


Road Show durch die Republik

Karte zu besuchten Schulen der Road Show von Columbus EyeDas Portal hat zudem die Mission des deutschen ESA-Astronauten Alexander Gerst zur ISS ab dem 28. Mai 2014 begleitet. Dazu wurde eine Road-Show durch die Bundesländer der Republik durchgeführt, auf der die Schülerinnen und Schüler selber in die Rolle von Wissenschaftlern schlüpfen, das Wetter vorhersagen oder faszinierende Aufnahmen zum globalen Wandel begutachten konnten. Neben Klassenbesuchen und Aulavorträgen, bei denen die Projektmitarbeiterinnen und - mitarbeiter den Unterricht übernahmen, gab es auch Lehrerfortbildungen. Lehrerinnen und Lehrer hatten und haben hier die Gelegenheit, mehr über den interaktiven MINT-Unterricht mit erdbeobachtenden Bildern und Videos von der ISS zu erfahren. 

 

 

Columbus Eye wird vom Raumfahrtmanagement des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt mit Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages unter dem Förderkennzeichen 50JR1307 gefördert.

 

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